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Sommerloch-Historie



1996: mit dem ersten Straßenfest legen lesbisch-schwul-bisexuelle Interessengruppen den Grundstein für das Sommerlochfestival. Seitdem findet es regelmäßig statt und ist das erste dauerhafte öffentliche Auftreten homo-, bi-, transsexueller und trans»gendered« Menschen in der Region Braunschweig.

Mit den Jahren entwickelt sich das Sommerlochfestival weiter. Zum Straßenfest mit der abendlichen Abschlussparty (PrideNight) kommt erst ein einwöchiges Rahmenprogramm, im Jahr 2000 die CSD-Parade durch die Innenstadt dazu.

2004 findet das Rahmenprogramm erstmals über zwei Wochen statt.

Die Zahl der beteiligten Gruppen, der politischen und kulturellen Events und der schwul-bi-trans-lesbischen und trans-bi-schwul-lesbisch interessanten Stände auf dem Straßenfest nimmt alljährlich zu. Auf der großen OpenAir-Bühne performen dank der Unterstützung namhafter Sponsoren TopActs wie Marc Almond (2002) und Samantha Fox (2003).

Nachdem das Sommerloch sein Dasein lange Zeit auf dem unbelebten Platz hinter der Martinikirche fristete, erteilte die Braunschweiger Stadtverwaltung 2003 nach langem, zähen Ringen die Genehmigung für ein Sommerlochfestival auf dem Burgplatz am Dom.



Überblick über die letzten Jahre